Passende Nebenjobs für Studenten
13.Januar 2012 Autor: Pamela
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Drei von fünf Studenten in Deutschland jobben neben ihrer Ausbildung. Hier die beliebtesten Nebenjobs im Überblick. Und als Warnung sei vorausgeschickt, dass wohl jeder Job für Studenten seine Stärken und Schwächen hat.
Kellner oder Barkeeper ist wohl der Standart-Nebenjob überhaupt. Gefragt sind hier Konzentration, Offenheit und Geschick. Vorteil: Fast immer werden Bedienungen irgendwo gesucht. Je nach Betrieb kann durch das Trinkgeld viel Stundenlohn eingestrichen werden – wenn es aber leer bleibt, muss man sich auch mit einem meist mässigen Stundenlohn zufriedengeben. Auch die Arbeitszeiten können meist angenehm flexibel ausgewählt werden.
Auch Jobs hinter dem Steuer erfreuen sich unter Studenten großer Beliebtheit: Nur wenige haben dabei natürlich das Glück, für knapp zehn Euro die Stunde beim BMW-Flottenservice Promis mit einer hübschen Limousine durch die Gegend kutschieren zu dürfen. Meist landet man beim Pizza-Bestelldienst oder bei Kurierdiensten: Durch das Trinkgeld können auch hier ganz hinnehmbare Stundenlöhne erzielt werden. Taxi-Fahren hingegen eignet sich weniger für einen Studenten: Meist müssen dabei nämlich viele Schichten pro Woche gefahren werden.
Wo andere Urlaub machen, schuften meist auch immer ein paar Studenten: Als Ferien-Animateur oder Reiseleiter. Vorteil: Innerhalb von wenigen Wochen kann man viel Geld verdienen. Ein Wochenende in Paris als Reiseführer einer Bustour bringt locker mehr als 300 Euro ein. Wer sich einmal bei einem Unternehmen bewährt hat, wird höchstwahrscheinlich immer wieder gerne eingesetzt. Großer Vorteil: Über die Semesterferien kann hier locker so viel Geld verdient werden, das es für ein sparsames Studentenleben während des Semesters reichen sollte.
Auch Jobs auf Messen als Hostess oder Security werden oft an Studenten vergeben: Meist sind dabei aber Frauen mit einer perfekten Figur im Vorteil. Studenlöhne von mehr als zehn Euro sind keine Seltenheit. Dafür heißt es dann aber auch: Studenlang strammstehen und lächeln.
Deutschlandstipendium auf der Kippe
2.Januar 2012 Autor: PamelaUni © Gina Sanders - Fotolia.com
Das ist ein Armutszeugnis für das deutsche Bildungssystem, das ja ohnehin seit Jahrzehnten in der Kritik steht: Die Hälfte des neu eingerichteten Deutschlandstipendiums verfällt, weil die Universitäten in Deutschland zu wenige Spender geworben haben. Damit gehen sieben Millionen Euro verloren, die der deutschen Bildungslandschaft sicherlich nicht geschadet hätten.
Bis zum 1. November 2011 gab es erst gut 5.000 Studierende, die mit Mitteln des Deutschlandstipendiats unterstützt wurden – angepeilt waren aber knapp doppelt so viele, was einem Anteil von knapp einem halben Prozent aller Studenten entsprechen würde. Das Deutschlandstipendium setzt sich aus staatlichen Mitteln und privaten Fördergeldern zusammen, die die Hochschulen selbst aufstellen müssen. Der Staat übernimmt unterm Strich zwei Drittel der Fördergelder, weil die beteiligten Unternehmen die Kosten von der Steuer absetzen können.
Das einzige Bundesland, das den angepeilten Wert erreicht hat, ist das Saarland. Alle anderen Länder haben es knapp bis hin zu meilenweit verpasst. In Berlin etwa, wo im letzten Wintersemester knapp 140.000 Studierende eingeschrieben waren, kommt man gerade mal auf 165 Deutschlandstipendien – angepeilt waren 637. In Hamburg sind anstatt 328 Stipendien gerade mal 16 erreicht. Besser sieht es schon in Niedersachsen an, das mit 526 Stipendien nur knapp sein Ziel von 647 geförderten Studierenden verpasste. Auch Bremen verfehlt nur knapp die Vorgaben der Bundesministerin Annette Schavan von der CDU, das Bundesland im Norden kommt auf 123 Stipendien, 140 waren geplant.
Auch Thüringen und Brandenburg haben noch einiges an Überzeugungsarbeit in Wirtschaft und bei privaten Förderern zu leisten. Doch selbst in den beiden wirtschaftsstärksten Ländern Deutschlands, Bayern und Baden-Württemberg, ist man noch weit vom Ziel entfernt: Baden-Württemberg brachte nur 715 anstatt 1.231 Stipendien zu Stande, in Bayern fördert man knapp 800 Studierende statt den gewünschten 1.200.
Weniger Geld dennoch beliebt die Frührente
26.Dezember 2011 Autor: PamelaRentner flashpics - Fotolia.com
Immer mehr Berufstätige in Deutschland entscheiden sich dafür, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und und nehmen dafür sogar kleinere Altersbezüge in Kauf. Letztes Jahr hat bereits fast jeder zweite diesen Entschluss getroffen. 320.000 haben also Abschläge in Kauf genommen, weil sie nicht bis zum 65. Lebensjahr, der Regelaltersgrenze, arbeiteten. Aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung geht hervor, dass die Rente bei diesen Frührentnern um monatlich 113 Euro geringer ausgefallen ist. Fünf Jahre vorher waren es nur noch 41,2 Prozent, 2000 nur 14,5 Prozent, die in die Frührente gegangen sind.
Gewerkschaften wie Sozialverbände haben die Befürchtung, dass diese Tendenz mit der Einführung der Rente mit 67 vom neuen Jahr an noch weiter zunehmen wird. Dabei hat auch die Höhe der Abschläge im vorigen Jahrzehnt kräftig um knapp 80 Euro auf den aktuellen Wert von 113 Euro zugelegt. Die Vorsitzende des Sozialverbandes VdK Deutschland Ulrike Mascher fürchtet sogar, dass sich mit der langsamen Erhöhung der Renteneintrittsalters auf 67 Jahre die Situation weiter verschärfen könnte. Gegenüber der Medien hat sie gesagt, dass die Gefahr von Altersarmut in Deutschland weiter wachsen wird.
Laut Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), handelt es sich bei der Rente mit 67 um ein reines Rentenkürzungsprogramm, so lange die Beschäftigten kaum eine Chance haben, bis 65 zu arbeiten. Sie fordert zudem, dass Arbeitgeber, die nicht in die Gesundheit ihrer Beschäftigten investieren, an den finanziellen Folgen der Frühverrentung beteiligt werden sollen.
Nach den Statistiken der Rentenversicherung ist die Entwicklung bei den Ruheständlern, die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, noch dramatischer: In dieser Gruppe ist der Anteil der Neurentner, denen Geld abgezogen wird, von 39,7 Prozent im Jahr 2001 auf 96,3 Prozent 2010 angestiegen. Das bedeutet, dass letztes Jahr fast jeder der fast 183.000 neu hinzugekommenen Erwerbsminderungs-Rentner Einbußen beim gesetzlichen Ruhegeld verkraften musste. Durchschnittlich erhalten solche Ruheständler 695 Euro im Monat. Die Neu-Rentner unter ihnen bekommen ihr erstes Ruhegeld im durchschnittlichen Alter von 50 Jahren.
Studentisches Projekt für Patienten
15.Dezember 2011 Autor: PamelaDiagnose © JohnKwan - Fotolia.com
Eigentlich ist die Kommunikation mit den Patienten heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Doch im Alltag bleibt sie sehr häufig auf der Strecke.
Gründe dafür gibt es viele – oft stehen die Ärzte unter Zeitdruck oder sind dermaßen übermüdet, dass sie kaum Zeit und Geduld haben, auf Befunde einzugehen. Auch wenn sie sich Mühe gegeben haben und die schwer verständlichen Befunde und ihre Tragweite in normales Deutsch übersetzt haben, kann es passieren, dass sich die Patienten gar nicht trauen, bestimmte Sachen noch einmal zu hinterfragen. Oft fühlen sie sich auch so erschlagen von den vielen Informationen, dass sie das Meiste schon vergessen haben bevor sie nach Hause gekommen sind. Und wer eine bestimmte Diagnose oder die anstehende Behandlung nicht richtig verstanden hat, ist oftmals sehr verunsichert und hat mit unbegründeten Ängsten zu kämpfen. Teilweise können die Ängste sogar schlimmer als die eigentliche Diagnose sein.
Für all diejenigen, die dieses Problem bereits kennen, haben Studenten durch ein einzigartiges Projekt nun Abhilfe geschaffen. Drei junge Menschen haben im Januar dieses Jahr die Internetplattform washabich.de ins Leben gerufen. Hier können Patienten Befunde einreichen, die sie nicht verstehen. Alles ist kostenlos und selbstverständlich anonym. Innerhalb weniger Tagen werden die Befunden durch Medizinstudenten in verständliches Deutsch übersetzt. An dieser Übersetzungsarbeit gibt es ein großes Interesse – sowohl seitens vieler Patienten als auch von Medizinstudenten und Psychologen, die sich hier ehrenamtlich engagieren.
Die mittlerweile 300 Medizinstudenten werden in ihrer Arbeit durch 50 Ärzte und zwei Psychologen unterstützt. Es können sich Human- oder Zahnmedizinstudenten engagieren, die mindestens im achten Fachsemester sind. Am Anfang bekommen alle ehrenamtlichen Helfer Leitlinien, ein Tutorial und einen Supervisor an die Seite gestellt, der sie schult. Pro Woche werden rund 150 Befunde übersetzt. Aus einem großen Fundus von eingerichten Diagnosen können die Studenten die passenden Befunde alleine aussuchen – je nach Fachgebiet und Interessen.
Auf diese Weise helfen sie nicht nur Patienten, sondern profitieren auch selbst von ihrer Arbeit. Dass sie sich mit verschiedensten Befunden auseinandersetzen und zusätzlich in Fachbüchern nachschlagen, hilft ihnen bei Prüfungen. Auch lernen sie, wie sie mit Patienten sprechen müssen, damit diese sie auch verstehen. Das bedeutet: nicht nur den Patienten, die ihre Befunde online eingereicht haben, ist geholfen, sondern auch den Patienten in den Kliniken.
Leiharbeiter: Hin und Her im Alltag
25.November 2011 Autor: Pamela
MedienGuerilla
Ein Arbeitsmarkt der derzeit in Deutschland boomt ist der der Zeitarbeitsunternehmen. Diese beschäftigen Menschen mit gewissen Qualifikationen und bieten diese für Firmen als Ersatz an. So kommen vor allem Firmen auf sie zu die entweder für eine paar Monate eine weitere Kraft benötigen oder aber nur für eine Woche den krankheitsbedingten Ausfall eines Kollegen ersetzen möchten. Dabei werden die Leiharbeiter wie Ware und nicht wie Menschen behandelt. Das bedeutet, dass man vom Kunden (der Firma in der man dann zeitweise arbeitet) beim Zeitarbeitsunternehmen bestellt wird und genauso schnell auch wieder abbestellt werden kann, in etwa so wie in Zeitungsabo.
Für viele Menschen die in der Zeitarbeit tätig sind ist dies ein nicht gerade leichtes Leben. So besteht immer das Problem auf dem Präsentierteller zu sitzen und sich immer wieder behaupten zu müssen. Wenn man dann in einer neuen Firma ankommt und sich nach zwei Wochen vielleicht doch einigermaßen ins Arbeitsleben integriert hat und auch zu den Kollegen einen Zugang gefunden hat ist die Beschäftigung meist auch schon wieder vorbei und eine neue Stelle wartet wo dann das einarbeiten und sich behaupten von vorn beginnt.
Risiken birgt dieses System vor allem bei einfachen Jobs wie Möbel tragen oder Kisten schleppen. Wenn ein Leiharbeiter ständig zwischen solchen Aufträgen und Betrieben wechselt fehlt ihm die Identitätsfindung mit der geleisteten Arbeit und somit auch mit seinem Alltag. Dies kann schnell zum Burnout führen und die Personen an sich selbst zweifeln lassen.
Jedoch kann das Berufsfeld der Zeitarbeiter gerade für höher qualifizierte attraktiv sein. So ist für gut ausgebildete IT-Techniker oder Ingenieure nicht etwa das Arbeitsumfeld, sondern die Arbeit selbst der Identitätsfaktor. So genießen sie sogar den ständigen Wechsel, da sie immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen und auch neue Formen kennenlernen.
Informationen zum Fernstudium
1.November 2011 Autor: PamelaIst ihnen ihr Wohnzimmer lieber als ein überfüllter Hörsaal? Möchten sie lieber in ihrem Köpfchen mit sich selbst als mit anderen Kommilitonen in einem Seminar diskutieren? Oder aber sind sie beruflich oder privat schon so stark eingebunden, dass der tägliche Gang in die Uni nicht in Frage kommt? Dann müssen sie trotzdem nicht auf ein Studium verzichten: Ein Fernstudium ist in einem solchen Fall genau das Richtige für sie!
Denn im Gegensatz zum normalen Studium, das auch Präsenzstudium genannt wird, findet der Großteil eines Fernstudiums abseits des Campus statt. Sie bekommen per Post aufbereitete Unterlagen und Lesestoff oder aber es gibt passende multimediale Inhalte im Internet. Nur zeitweise müssen sie Präsenzveranstaltungen besuchen, Klausuren können sie natürlich auch nicht im eigenen Wohnzimmer schreiben. Doch die Gänge zur Uni lassen sich bei einem Fernstudium an einer Hand abzählen. Am Ende haben sie genau den selben akademischen Grad wie ein Präsenzstudierender: Bachelor, Master und Diplom lassen sich alle mit einem Fernstudium erwerben.
In Deutschland gibt es drei Arten von Fernstudiengängen: Das Vollfernstudium wird komplett in den eigenen vier Wänden absolviert, beim Teilzeitfernstudium müssen sie nur für Prüfungen an eine Hochschule und beim Fernstudium mit Präsenzphasen müssen darüber hinaus auch regelmäßig Pflichtveranstaltungen an einer Uni besucht werden. Diese finden jedoch meist gebündelt im Block oder nur an Wochenenden statt, so dass sie auch von Berufstätigen und Eltern besucht werden können.
Die einzige staatliche und ausschließliche Fernuniversität ist die ziemlich bekannte Fernuni Hagen, kurz IWW. Darüber hinaus gibt es in Deutschland viele private Anbieter wie etwa die Fernakademie für Erwachsenenbuldung, die Hamburger Akademie für Fernstudien oder die Studiengemeinschaft Darmstadt.
Gründe für eine Weiterbildung
14.Oktober 2011 Autor: Alexandra

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Dafür sind umfassende Weiterbildungen nötig. Wenn man bereits eine Weile in einem Betrieb angestellt ist, so kann man den Chef höflich um eine Unterstützung in diesem Vorhaben bitten. Der Vorgesetzte sollte es schätzen, wenn sich seine Mitarbeiter aus freien Stücken weiterentwickeln wollen, da es seinem Betrieb zugute kommt. Oftmals finanziert die Firma die Weiterbildung. Manche Betriebe engagieren auch einen Berater, der ihre Mitarbeiter in der neusten Technik schult. Zumindest eine Lohnfortzahlung während der Weiterbildung sollte zumindest genehmigt werden.
Doch nicht nur wer bereits im Berufsleben steckt sollte sich fortbilden. Gerade Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg arbeitssuchend sind, können sich mithilfe von Weiterbildungen bessere „Marktchancen“ verschaffen. Es gibt von den Jobcentern angebotene Kurse, zum Beispiel zum Thema „Kommunikation“ oder „IT“, die vom Staat finanziert werden. So etwas macht sich im Lebenslauf sehr gut und zeigt, dass man die Zeit der Arbeitslosigkeit sinnvoll genutzt hat.
Der stressige Beruf Lehrer
6.Oktober 2011 Autor: LeonieEs gibt ja nun wahrlich viele verschiedene Arbeitsfelder in denen man tätig werden kann. Viele von ihnen sind auch stressig und sehr anspruchsvoll. Nicht zu vergessen ist dabei der Job des Lehrers. Den ganzen Tag ist man mit Kindern oder Jugendlichen zusammen, soll ihnen oftmals gegen ihren Willen etwas beibringen. Eine gelangweilte Haltung des Schülers gegenüber dem Lehrer stimmt diesem oft schon missmutig. Beruf Lehrer, Foto: adesigna_flickr
Nach einer jahrelangen Befragung verschiedener Lehrer (1.300) im Alter von 24 bis 65 Jahren halten viele Lehrer ihren Beruf für so stressig, dass sie ihn nicht bis zur Rente ausüben können. Nur weniger als die Hälfte der Befragten glaubt, seinen Beruf bis zur Rente ausüben zu können. Unter den Befragten leiden schon viele LehrerInnen unter dem Schulstress.
Vor zehn Jahren wurde bekannt, dass nur sechs Prozent der Lehrer bis zu ihrer Pension mit 65 arbeiten. Seitdem sind sie beliebte Studienobjekte zur Stressforschung. Die anderen Lehrer waren entweder in die Frühpension gegangen oder wurden dienstunfähig geschrieben.
Am meisten belaste sie der Zeitdruck, die fehlenden Erholungspausen und die großen Leistungsunterschiede bei den Schülern. Außerdem gaben 45 Prozent der Lehrer an, dass sie nach der Arbeit schlecht abschalten könnten und weiterhin an die Schwierigkeiten in der Schule denken würden. Jeder dritte sei emotional beansprucht und reagiere schnell gereizt. Diese Symptomatik trete oft bei Lehrern auf, deren Schulleitung weniger mitarbeiterorientiert arbeite.
Die Krankheit des Burn-Outs nimmt immer mehr unter den Lehrkörpern zu. Diese Krankheit zeige sich in emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit. Oftmals sind die Betroffenen dann desillusioniert, depressiv oder aggressiv. Das Burn-Out wird durch Stress ausgelöst, der nicht mehr zu bewältigen ist. Wenn es möglich ist, sollte man also frühzeitig darauf achten, sich auch mal Ruhepausen zu gönnen, bevor es zu spät ist.
Tipps für die Selbständigkeit
26.September 2011 Autor: Leonie
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Wer sich aber bereits in der Selbstständigkeit befindet, der kann sich oftmals nichts mehr anderes vorstellen. Trotzdem sollte sich jeder, der an eine Selbstständigkeit denkt, ausführlich informieren. Denn wer eine Existenzgründung vor sich hat, der muss viel Papierkram erledigen. So muss als erstes ein Gewerbe angemeldet werden. Dieses wird ins Handelsregister eingetragen. Eine andere Möglichkeit stellt die Anmeldung der freien Berufe beim Wohnsitzfinanzamt dar. Wie bereits erwähnt, statt einer Lohnsteuer zahlen Selbstständige eine Gewerbe-, Umsatz- und Einkommenssteuer. Selbstständige müssen zudem ihre Kranken- und Altersversicherung selbst tilgen. Wenn dann endlich alles erledigt ist, muss man sich um Arbeitsräumlichkeiten und Arbeitsaufträge kümmern.
Zu jeder Zeit besteht ein Unternehmerrisiko, dem sich jeder bewusst sein sollte, der die Selbstständigkeit anpeilt. Deswegen ist ein Finanzierungsplan besonders zu empfehlen. Hier sollten sowohl die Personalkosten, die Miete, Werbungskosten, Ausgaben für Geschäftsräume, Rechts- und Beratungskosten, Post- und Bürokosten, Zinsen für aufgenommenes Fremdkapital, Abschreibungen, Versicherungskosten, Beiträge zu Kammern und oder Verbänden, als auch Marketingaufwendungen und Reisekosten enthalten sein.
Die Existenzgründung
9.September 2011 Autor: Pamela
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So sollte man sich, wenn man diesen Schritt wagen möchte schon im Kopf darüber im Klaren sein, dass man nicht nur selbstständig werden möchte, sondern schon selbstständig ist. So ist auf der einen Seite die Selbstständigkeit nicht nur eine Unternehmensform, sondern auch bzw. vor allem eine Lebenseinstellung. Auf der anderen Seite sollte man sich auch nach außen hin so geben, als wenn man selbstständig ist, auch wenn es noch gar nicht soweit ist. Denn durch dieses selbstbewusste Auftreten zieht man ähnliche Menschen an und schafft es so schon einen etablierten Kreis an Menschen in der Selbstständigkeit kennenzulernen.
Des weiteren muss man dann auch noch bereit sein selbstständig zu werden. So wollen viele zwar irgendwann einmal selbstständig sein, doch die wenigsten sind bereit auch diesen anstrengenden Weg zu gehen um dort irgendwann einmal hin zu gelangen. Jedoch ist es auch hierbei wichtig nicht das eigentliche schon “Angekommen-Sein” aus den Augen zu verlieren.
Außerdem ist es auch noch sehr wichtig eine gewisse Leitungspersönlichkeit zu sein. So muss man einen Betrieb führen können und auch kein Problem damit haben mal ein Machtwort zu sprechen. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Verhältnis zu den Angestellten ein anderes ist, als jetzt unter Kollegen, da man sich eine gewisse Autorität wahren muss.