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		<title>Passende Nebenjobs für Studenten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei von f&#252;nf Studenten in Deutschland jobben neben ihrer Ausbildung. Hier die beliebtesten Nebenjobs im &#220;berblick. Und als Warnung sei vorausgeschickt, dass wohl jeder Job f&#252;r Studenten seine St&#228;rken und Schw&#228;chen hat. Kellner oder Barkeeper ist wohl der Standart-Nebenjob &#252;berhaupt. Gefragt sind hier Konzentration, Offenheit und Geschick. Vorteil: Fast immer werden Bedienungen irgendwo gesucht. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3244" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3244" title="Â© MH - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-03de80faa7a4c969dfb13df688416dcf.jpeg" alt="Â© MH - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Â© MH - Fotolia.com</p></div>
<p>Drei von f&uuml;nf Studenten in Deutschland jobben neben ihrer Ausbildung. Hier die beliebtesten <a href="tp://www.blogstudent.de/category/geld/verdienen/" target="_blank">Nebenjobs</a> im &Uuml;berblick. Und als Warnung sei vorausgeschickt, dass wohl jeder Job f&uuml;r Studenten seine St&auml;rken und Schw&auml;chen hat.</p>
<p>Kellner oder Barkeeper ist wohl der Standart-Nebenjob &uuml;berhaupt. Gefragt sind hier Konzentration, Offenheit und Geschick. Vorteil: Fast immer werden Bedienungen irgendwo gesucht. Je nach Betrieb kann durch das Trinkgeld viel Stundenlohn eingestrichen werden &#8211; wenn es aber leer bleibt, muss man sich auch mit einem meist m&auml;ssigen Stundenlohn zufriedengeben. Auch die Arbeitszeiten k&ouml;nnen meist angenehm flexibel ausgew&auml;hlt werden.</p>
<p>Auch Jobs hinter dem Steuer erfreuen sich unter Studenten gro&szlig;er Beliebtheit: Nur wenige haben dabei nat&uuml;rlich das Gl&uuml;ck, f&uuml;r knapp zehn Euro die Stunde beim BMW-Flottenservice Promis mit einer h&uuml;bschen Limousine durch die Gegend kutschieren zu d&uuml;rfen. Meist landet man beim Pizza-Bestelldienst oder bei Kurierdiensten: Durch das Trinkgeld k&ouml;nnen auch hier ganz hinnehmbare Stundenl&ouml;hne erzielt werden. Taxi-Fahren hingegen eignet sich weniger f&uuml;r einen Studenten: Meist m&uuml;ssen dabei n&auml;mlich viele Schichten pro Woche gefahren werden.</p>
<p>Wo andere Urlaub machen, schuften meist auch immer ein paar Studenten: Als Ferien-Animateur oder Reiseleiter. Vorteil: Innerhalb von wenigen Wochen kann man viel Geld verdienen. Ein Wochenende in Paris als Reisef&uuml;hrer einer Bustour bringt locker mehr als 300 Euro ein. Wer sich einmal bei einem Unternehmen bew&auml;hrt hat, wird h&ouml;chstwahrscheinlich immer wieder gerne eingesetzt. Gro&szlig;er Vorteil: &Uuml;ber die Semesterferien kann hier locker so viel Geld verdient werden, das es f&uuml;r ein sparsames Studentenleben w&auml;hrend des Semesters reichen sollte.</p>
<p>Auch Jobs auf Messen als Hostess oder Security werden oft an Studenten vergeben: Meist sind dabei aber Frauen mit einer perfekten Figur im Vorteil. Studenl&ouml;hne von mehr als zehn Euro sind keine Seltenheit. Daf&uuml;r hei&szlig;t es dann aber auch: Studenlang strammstehen und l&auml;cheln.</p>
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		<title>Deutschlandstipendium auf der Kippe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist ein Armutszeugnis f&#252;r das deutsche Bildungssystem, das ja ohnehin seit Jahrzehnten in der Kritik steht: Die H&#228;lfte des neu eingerichteten Deutschlandstipendiums verf&#228;llt, weil die Universit&#228;ten in Deutschland zu wenige Spender geworben haben. Damit gehen sieben Millionen Euro verloren, die der deutschen Bildungslandschaft sicherlich nicht geschadet h&#228;tten. Bis zum 1. November 2011 gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2953" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-2953" title="Uni Â© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-4ecd1484fc54ca5368e301bbdf9d90b9.jpeg" alt="Uni Â© Gina Sanders - Fotolia.com" width="150" height="182" /><p class="wp-caption-text">Uni Â© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Das ist ein Armutszeugnis f&uuml;r das deutsche Bildungssystem, das ja ohnehin seit Jahrzehnten in der Kritik steht: Die H&auml;lfte des neu eingerichteten Deutschlandstipendiums verf&auml;llt, weil die Universit&auml;ten in Deutschland zu wenige Spender geworben haben. Damit gehen sieben Millionen Euro verloren, die der deutschen Bildungslandschaft sicherlich nicht geschadet h&auml;tten.</p>
<p>Bis zum 1. November 2011 gab es erst gut 5.000 Studierende, die mit Mitteln des <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,785083,00.html" target="_blank">Deutschlandstipendiats</a> unterst&uuml;tzt wurden &#8211; angepeilt waren aber knapp doppelt so viele, was einem Anteil von knapp einem halben Prozent aller Studenten entsprechen w&uuml;rde. Das Deutschlandstipendium setzt sich aus staatlichen Mitteln und privaten F&ouml;rdergeldern zusammen, die die Hochschulen selbst aufstellen m&uuml;ssen. Der Staat &uuml;bernimmt unterm Strich zwei Drittel der F&ouml;rdergelder, weil die beteiligten Unternehmen die Kosten von der Steuer absetzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Das einzige Bundesland, das den angepeilten Wert erreicht hat, ist das Saarland. Alle anderen L&auml;nder haben es knapp bis hin zu meilenweit verpasst. In Berlin etwa, wo im letzten Wintersemester knapp 140.000 Studierende eingeschrieben waren, kommt man gerade mal auf 165 Deutschlandstipendien &#8211; angepeilt waren 637. In Hamburg sind anstatt 328 Stipendien gerade mal 16 erreicht. Besser sieht es schon in Niedersachsen an, das mit 526 Stipendien nur knapp sein Ziel von 647 gef&ouml;rderten Studierenden verpasste. Auch Bremen verfehlt nur knapp die Vorgaben der Bundesministerin Annette Schavan von der CDU, das Bundesland im Norden kommt auf 123 Stipendien, 140 waren geplant.</p>
<p>Auch Th&uuml;ringen und Brandenburg haben noch einiges an &Uuml;berzeugungsarbeit in Wirtschaft und bei privaten F&ouml;rderern zu leisten. Doch selbst in den beiden wirtschaftsst&auml;rksten L&auml;ndern Deutschlands, Bayern und Baden-W&uuml;rttemberg, ist man noch weit vom Ziel entfernt: Baden-W&uuml;rttemberg brachte nur 715 anstatt 1.231 Stipendien zu Stande, in Bayern f&ouml;rdert man knapp 800 Studierende statt den gew&uuml;nschten 1.200.&nbsp;</p>
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		<title>Weniger Geld dennoch beliebt die Frührente</title>
		<link>http://www.go-learning.de/weniger-geld-dennoch-beliebt-die-fruehrente</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Berufst&#228;tige in Deutschland entscheiden sich daf&#252;r, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und und nehmen daf&#252;r sogar kleinere Altersbez&#252;ge in Kauf. Letztes Jahr hat bereits fast jeder zweite diesen Entschluss getroffen. 320.000 haben also Abschl&#228;ge in Kauf genommen, weil sie nicht bis zum 65. Lebensjahr, der Regelaltersgrenze, arbeiteten. Aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2808" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2808" title="Rentner  flashpics - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-9fb46e8782aced0b8d6d882ffa296de5.jpeg" alt="Rentner  flashpics - Fotolia.com" width="200" height="144" /><p class="wp-caption-text">Rentner  flashpics - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Immer mehr Berufst&auml;tige in Deutschland entscheiden sich daf&uuml;r, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und und nehmen daf&uuml;r sogar kleinere Altersbez&uuml;ge in Kauf. Letztes Jahr hat bereits fast jeder zweite diesen Entschluss getroffen. 320.000 haben also Abschl&auml;ge in Kauf genommen, weil sie nicht bis zum 65. Lebensjahr, der Regelaltersgrenze, arbeiteten. Aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung geht hervor, dass die Rente bei diesen Fr&uuml;hrentnern um monatlich 113 Euro geringer ausgefallen ist. F&uuml;nf Jahre vorher waren es nur noch 41,2 Prozent, 2000 nur 14,5 Prozent, die in die Fr&uuml;hrente gegangen sind.</p>
<p>Gewerkschaften wie Sozialverb&auml;nde haben die Bef&uuml;rchtung, dass diese Tendenz mit der Einf&uuml;hrung der Rente mit 67 vom neuen Jahr an noch weiter zunehmen wird. Dabei hat auch die H&ouml;he der Abschl&auml;ge im vorigen Jahrzehnt kr&auml;ftig um knapp 80 Euro auf den aktuellen Wert von 113 Euro zugelegt. Die Vorsitzende des Sozialverbandes VdK Deutschland Ulrike Mascher f&uuml;rchtet sogar, dass sich mit der langsamen Erh&ouml;hung der Renteneintrittsalters auf 67 Jahre die Situation weiter versch&auml;rfen k&ouml;nnte. Gegen&uuml;ber der Medien hat sie gesagt, dass die Gefahr von<a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/34750/" target="_blank"> Altersarmut</a> in Deutschland weiter wachsen wird.</p>
<p>Laut Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), handelt es sich bei der Rente mit 67 um ein reines Rentenk&uuml;rzungsprogramm, so lange die Besch&auml;ftigten kaum eine Chance haben, bis 65 zu arbeiten. Sie fordert zudem, dass Arbeitgeber, die nicht in die Gesundheit ihrer Besch&auml;ftigten investieren, an den finanziellen Folgen der Fr&uuml;hverrentung beteiligt werden sollen.</p>
<p>Nach den Statistiken der Rentenversicherung ist die Entwicklung bei den Ruhest&auml;ndlern, die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, noch dramatischer: In dieser Gruppe ist der Anteil der Neurentner, denen Geld abgezogen wird, von 39,7 Prozent im Jahr 2001 auf 96,3 Prozent 2010 angestiegen. Das bedeutet, dass letztes Jahr fast jeder der fast 183.000 neu hinzugekommenen Erwerbsminderungs-Rentner Einbu&szlig;en beim gesetzlichen Ruhegeld verkraften musste. Durchschnittlich erhalten solche Ruhest&auml;ndler 695 Euro im Monat. Die Neu-Rentner unter ihnen bekommen ihr erstes Ruhegeld im durchschnittlichen Alter von 50 Jahren.</p>
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		<title>Studentisches Projekt für Patienten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist die Kommunikation mit den Patienten heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Doch im Alltag bleibt sie sehr h&#228;ufig auf der Strecke. Gr&#252;nde daf&#252;r gibt es viele &#8211; oft stehen die &#196;rzte unter Zeitdruck oder sind derma&#223;en &#252;berm&#252;det, dass sie kaum Zeit und Geduld haben, auf Befunde einzugehen. Auch wenn sie sich M&#252;he gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2812" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2812" title="Diagnose Â© JohnKwan - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-fafd5969710ab60a6cf36572c4c23cb61.jpeg" alt="Diagnose Â© JohnKwan - Fotolia.com" width="200" height="157" /><p class="wp-caption-text">Diagnose Â© JohnKwan - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Eigentlich ist die Kommunikation mit den Patienten heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Doch im Alltag bleibt sie sehr h&auml;ufig auf der Strecke.</p>
<p>Gr&uuml;nde daf&uuml;r gibt es viele &#8211; oft stehen die<a href="http://www.express.de/duesseldorf/uniklinik-aerzte-fuer-streik-ueberlastung-gefaehrdet-die-patienten,2858,11044162.html" target="_blank"> &Auml;rzte</a> unter Zeitdruck oder sind derma&szlig;en &uuml;berm&uuml;det, dass sie kaum Zeit und Geduld haben, auf Befunde einzugehen. Auch wenn sie sich M&uuml;he gegeben haben und die schwer verst&auml;ndlichen Befunde und ihre Tragweite in normales Deutsch &uuml;bersetzt haben, kann es passieren, dass sich die Patienten gar nicht trauen, bestimmte Sachen noch einmal zu hinterfragen. Oft f&uuml;hlen sie sich auch so erschlagen von den vielen Informationen, dass sie das Meiste schon vergessen haben bevor sie nach Hause gekommen sind. Und wer eine bestimmte Diagnose oder die anstehende Behandlung nicht richtig verstanden hat, ist oftmals sehr verunsichert und hat mit unbegr&uuml;ndeten &Auml;ngsten zu k&auml;mpfen. Teilweise &nbsp;k&ouml;nnen die &Auml;ngste sogar schlimmer als die eigentliche Diagnose sein.&nbsp;</p>
<p class="p2"><span class="s1">F&uuml;r all diejenigen, die dieses Problem bereits kennen, haben Studenten durch ein einzigartiges Projekt nun Abhilfe geschaffen. Drei junge Menschen haben im Januar dieses Jahr die</span> Internetplattform <span class="s2">washabich.de</span> ins Leben gerufen. Hier k&ouml;nnen Patienten Befunde einreichen, die sie nicht verstehen. Alles ist kostenlos und selbstverst&auml;ndlich anonym. Innerhalb weniger Tagen werden die Befunden durch Medizinstudenten in verst&auml;ndliches Deutsch &uuml;bersetzt. An dieser &Uuml;bersetzungsarbeit gibt es ein gro&szlig;es Interesse &#8211; sowohl seitens vieler Patienten als auch von Medizinstudenten und Psychologen, die sich hier ehrenamtlich engagieren.&nbsp;</p>
<p class="p3">Die mittlerweile 300 Medizinstudenten werden in ihrer Arbeit durch 50 &Auml;rzte und zwei Psychologen unterst&uuml;tzt. Es k&ouml;nnen sich Human- oder Zahnmedizinstudenten engagieren, die mindestens im achten Fachsemester sind. Am Anfang bekommen alle ehrenamtlichen Helfer Leitlinien, ein Tutorial und einen Supervisor an die Seite gestellt, der sie schult. Pro Woche werden rund 150 Befunde &uuml;bersetzt. Aus einem gro&szlig;en Fundus von eingerichten Diagnosen k&ouml;nnen die Studenten die passenden Befunde alleine aussuchen &#8211; je nach Fachgebiet und Interessen.</p>
<p class="p3">Auf diese Weise helfen sie nicht nur Patienten, sondern profitieren auch selbst von ihrer Arbeit. Dass sie sich mit verschiedensten Befunden auseinandersetzen und zus&auml;tzlich in Fachb&uuml;chern nachschlagen, hilft ihnen bei Pr&uuml;fungen. Auch lernen sie, wie sie mit Patienten sprechen m&uuml;ssen, damit diese sie auch verstehen. Das bedeutet: nicht nur den Patienten, die ihre Befunde online eingereicht haben, ist geholfen, sondern auch den Patienten in den Kliniken.&nbsp;</p>
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		<title>Leiharbeiter: Hin und Her im Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Arbeitsmarkt der derzeit in Deutschland boomt ist der der Zeitarbeitsunternehmen. Diese besch&#228;ftigen Menschen mit gewissen Qualifikationen und bieten diese f&#252;r Firmen als Ersatz an. So kommen vor allem Firmen auf sie zu die entweder f&#252;r eine paar Monate eine weitere Kraft ben&#246;tigen oder aber nur f&#252;r eine Woche den krankheitsbedingten Ausfall eines Kollegen ersetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1673" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-1673" title="MedienGuerilla" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-9fe8deee147ce21f0d9e12e11fb52fd1.jpeg" alt="MedienGuerilla" width="241" height="186" /><p class="wp-caption-text">MedienGuerilla</p></div>
<p>Ein Arbeitsmarkt der derzeit in Deutschland boomt ist der der Zeitarbeitsunternehmen. Diese besch&auml;ftigen Menschen mit gewissen Qualifikationen und bieten diese f&uuml;r Firmen als Ersatz an. So kommen vor allem Firmen auf sie zu die entweder f&uuml;r eine paar Monate eine weitere Kraft ben&ouml;tigen oder aber nur f&uuml;r eine Woche den krankheitsbedingten Ausfall eines Kollegen ersetzen m&ouml;chten. Dabei werden die Leiharbeiter wie Ware und nicht wie Menschen behandelt. Das bedeutet, dass man vom Kunden (der Firma in der man dann zeitweise arbeitet) beim <a href="http://www.zeitarbeitsfirmen.biz/zeitarbeits-blog/" target="_blank">Zeitarbeitsunternehmen</a> bestellt wird und genauso schnell auch wieder abbestellt werden kann, in etwa so wie in Zeitungsabo.</p>
<p>F&uuml;r viele Menschen die in der Zeitarbeit t&auml;tig sind ist dies ein nicht gerade leichtes Leben. So besteht immer das Problem auf dem Pr&auml;sentierteller zu sitzen und sich immer wieder behaupten zu m&uuml;ssen. Wenn man dann in einer neuen Firma ankommt und sich nach zwei Wochen vielleicht doch einigerma&szlig;en ins Arbeitsleben integriert hat und auch zu den Kollegen einen Zugang gefunden hat ist die Besch&auml;ftigung meist auch schon wieder vorbei und eine neue Stelle wartet wo dann das einarbeiten und sich behaupten von vorn beginnt.</p>
<p>Risiken birgt dieses System vor allem bei einfachen Jobs wie M&ouml;bel tragen oder Kisten schleppen. Wenn ein Leiharbeiter st&auml;ndig zwischen solchen Auftr&auml;gen und Betrieben wechselt fehlt ihm die Identit&auml;tsfindung mit der geleisteten Arbeit und somit auch mit seinem Alltag. Dies kann schnell zum Burnout f&uuml;hren und die Personen an sich selbst zweifeln lassen.</p>
<p>Jedoch kann das Berufsfeld der Zeitarbeiter gerade f&uuml;r h&ouml;her qualifizierte attraktiv sein. So ist f&uuml;r gut ausgebildete IT-Techniker oder Ingenieure nicht etwa das Arbeitsumfeld, sondern die Arbeit selbst der Identit&auml;tsfaktor. So genie&szlig;en sie sogar den st&auml;ndigen Wechsel, da sie immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen und auch neue Formen kennenlernen.</p>
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		<title>Informationen zum Fernstudium</title>
		<link>http://www.go-learning.de/informationen-zum-fernstudium</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitfernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeitfernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist ihnen ihr Wohnzimmer lieber als ein &#252;berf&#252;llter H&#246;rsaal? M&#246;chten sie lieber in ihrem K&#246;pfchen mit sich selbst als mit anderen Kommilitonen in einem Seminar diskutieren? Oder aber sind sie beruflich oder privat schon so stark eingebunden, dass der t&#228;gliche Gang in die Uni nicht in Frage kommt? Dann m&#252;ssen sie trotzdem nicht auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ihnen ihr Wohnzimmer lieber als ein &uuml;berf&uuml;llter H&ouml;rsaal? M&ouml;chten sie lieber in ihrem K&ouml;pfchen mit sich selbst als mit anderen Kommilitonen in einem Seminar diskutieren? Oder aber sind sie beruflich oder privat schon so stark eingebunden, dass der t&auml;gliche Gang in die Uni nicht in Frage kommt? Dann m&uuml;ssen sie trotzdem nicht auf ein Studium verzichten: Ein Fernstudium ist in einem solchen Fall genau das Richtige f&uuml;r sie!</p>
<p>Denn im Gegensatz zum normalen Studium, das auch Pr&auml;senzstudium genannt wird, findet der Gro&szlig;teil eines Fernstudiums abseits des Campus statt. Sie bekommen per Post aufbereitete Unterlagen und Lesestoff oder aber es gibt passende multimediale Inhalte im Internet. Nur zeitweise m&uuml;ssen sie Pr&auml;senzveranstaltungen besuchen, Klausuren k&ouml;nnen sie nat&uuml;rlich auch nicht im eigenen Wohnzimmer schreiben. Doch die G&auml;nge zur Uni lassen sich bei einem Fernstudium an einer Hand abz&auml;hlen. Am Ende haben sie genau den selben akademischen Grad wie ein Pr&auml;senzstudierender: Bachelor, Master und Diplom lassen sich alle mit einem Fernstudium erwerben.</p>
<p>In Deutschland gibt es drei Arten von <a href="http://www.fernstudi.net/blogs" target="_blank">Fernstudieng&auml;ngen</a>: Das Vollfernstudium wird komplett in den eigenen vier W&auml;nden absolviert, beim Teilzeitfernstudium m&uuml;ssen sie nur f&uuml;r Pr&uuml;fungen an eine Hochschule und beim Fernstudium mit Pr&auml;senzphasen m&uuml;ssen dar&uuml;ber hinaus auch regelm&auml;&szlig;ig Pflichtveranstaltungen an einer Uni besucht werden. Diese finden jedoch meist geb&uuml;ndelt im Block oder nur an Wochenenden statt, so dass sie auch von Berufst&auml;tigen und Eltern besucht werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Die einzige staatliche und ausschlie&szlig;liche Fernuniversit&auml;t ist die ziemlich bekannte Fernuni Hagen, kurz IWW. Dar&uuml;ber hinaus gibt es in Deutschland viele private Anbieter wie etwa die Fernakademie f&uuml;r Erwachsenenbuldung, die Hamburger Akademie f&uuml;r Fernstudien oder die Studiengemeinschaft Darmstadt.</p>
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		<title>Gründe für eine Weiterbildung</title>
		<link>http://www.go-learning.de/grunde-fur-eine-weiterbildung</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Der Arbeitsmarkt hat sich extrem ver&#228;ndert. Es kommt kaum mehr vor, dass jemand &#8211; so wie fr&#252;her &#252;blich &#8211; sein Leben lang in dem gleichen Beruf arbeitet. Schon gar nicht ist heute mit l&#228;ngerfristigen Anstellungen in ein und demselben Betrieb zu rechnen. Daher muss man selbst nat&#252;rlich auch extrem flexibel sein. Das f&#228;ngt schon beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;<div id="attachment_1376" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-medium wp-image-1376" title="© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-f806c0b279660308aaf8cc7cdb8c3a91.jpeg" alt="© Gina Sanders - Fotolia.com" width="280" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div>Der Arbeitsmarkt hat sich extrem ver&auml;ndert. Es kommt kaum mehr vor, dass jemand &ndash; so wie fr&uuml;her &uuml;blich &ndash; sein Leben lang in dem gleichen Beruf arbeitet. Schon gar nicht ist heute mit l&auml;ngerfristigen Anstellungen in ein und demselben Betrieb zu rechnen. Daher muss man selbst nat&uuml;rlich auch extrem flexibel sein. Das f&auml;ngt schon beim Arbeitsort an. Wer auf keinen Fall zum Pendler werden will, der hat schlechte Chancen auf dem heutigen Arbeitsmarkt. Und auch das Berufsbild ver&auml;ndert sich immer mehr. Technik spielt in s&auml;mtlichen Arbeitsfeldern eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle &ndash; sei es der Ersatz von menschlichen Arbeitern durch Maschinen in einem Eisenwerk oder die elektronische Verarbeitung von Datens&auml;tzen in einer Anwaltskanzlei. Es gilt, immer &bdquo;up to date&ldquo; zu bleiben, also zu wissen, was es Neues gibt. Zudem muss man sich mit der neuesten Technik vertraut machen, um mit ihr umgehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daf&uuml;r sind umfassende <a href="http://anneschueller.twoday.net/stories/weiterbildungen-zum-thema-internet/" target="_blank">Weiterbildungen</a> n&ouml;tig. Wenn man bereits eine Weile in einem Betrieb angestellt ist, so kann man den Chef h&ouml;flich um eine Unterst&uuml;tzung in diesem Vorhaben bitten. Der Vorgesetzte sollte es sch&auml;tzen, wenn sich seine Mitarbeiter aus freien St&uuml;cken weiterentwickeln wollen, da es seinem Betrieb zugute kommt. Oftmals finanziert die Firma die Weiterbildung. Manche Betriebe engagieren auch einen Berater, der ihre Mitarbeiter in der neusten Technik schult. Zumindest eine Lohnfortzahlung w&auml;hrend der Weiterbildung sollte zumindest genehmigt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch nicht nur wer bereits im Berufsleben steckt sollte sich fortbilden. Gerade Menschen, die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum hinweg arbeitssuchend sind, k&ouml;nnen sich mithilfe von Weiterbildungen bessere &bdquo;Marktchancen&ldquo; verschaffen. Es gibt von den Jobcentern angebotene Kurse, zum Beispiel zum Thema &bdquo;Kommunikation&ldquo; oder &bdquo;IT&ldquo;, die vom Staat finanziert werden. So etwas macht sich im Lebenslauf sehr gut und zeigt, dass man die Zeit der Arbeitslosigkeit sinnvoll genutzt hat.</p>
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		<title>Der stressige Beruf Lehrer</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-Out]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Überforderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja nun wahrlich viele verschiedene Arbeitsfelder in denen man t&#228;tig werden kann. Viele von ihnen sind auch stressig und sehr anspruchsvoll. Nicht zu vergessen ist dabei der Job des Lehrers. Den ganzen Tag ist man mit Kindern oder Jugendlichen zusammen, soll ihnen oftmals gegen ihren Willen etwas beibringen. Eine gelangweilte Haltung des Sch&#252;lers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja nun wahrlich viele verschiedene Arbeitsfelder in denen man t&auml;tig werden kann. Viele von ihnen sind auch stressig und sehr anspruchsvoll. Nicht zu vergessen ist dabei der Job des Lehrers. Den ganzen Tag ist man mit Kindern oder Jugendlichen zusammen, soll ihnen oftmals gegen ihren Willen etwas beibringen. Eine gelangweilte Haltung des Sch&uuml;lers gegen&uuml;ber dem Lehrer stimmt diesem oft schon missmutig.<dfn><div id="attachment_393" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><img class="size-medium wp-image-393" title="Beruf Lehrer, Foto: adesigna_flickr" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-90cc10d887a441c36307326577a05086.jpeg" alt="Beruf Lehrer, Foto: adesigna_flickr" width="296" height="158" /><p class="wp-caption-text">Beruf Lehrer, Foto: adesigna_flickr</p></div></dfn></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach einer jahrelangen Befragung verschiedener Lehrer (1.300) im Alter von 24 bis 65 Jahren halten viele Lehrer ihren Beruf f&uuml;r so stressig, dass sie ihn nicht bis zur Rente aus&uuml;ben k&ouml;nnen. Nur weniger als die H&auml;lfte der Befragten glaubt, seinen Beruf bis zur Rente aus&uuml;ben zu k&ouml;nnen. Unter den Befragten leiden schon viele LehrerInnen unter dem Schulstress.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor zehn Jahren wurde bekannt, dass nur sechs Prozent der Lehrer bis zu ihrer Pension mit 65 arbeiten. Seitdem sind sie beliebte Studienobjekte zur Stressforschung. Die anderen Lehrer waren entweder in die <a href="http://www.fruehpensionierung.de/" target="_blank">Fr&uuml;hpension</a> gegangen oder wurden dienstunf&auml;hig geschrieben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am meisten belaste sie der Zeitdruck, die fehlenden Erholungspausen und die gro&szlig;en Leistungsunterschiede bei den Sch&uuml;lern. Au&szlig;erdem gaben 45 Prozent der Lehrer an, dass sie nach der Arbeit schlecht abschalten k&ouml;nnten und weiterhin an die Schwierigkeiten in der Schule denken w&uuml;rden. Jeder dritte sei emotional beansprucht und reagiere schnell gereizt. Diese Symptomatik trete oft bei Lehrern auf, deren Schulleitung weniger mitarbeiterorientiert arbeite.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Krankheit des Burn-Outs nimmt immer mehr unter den Lehrk&ouml;rpern zu. Diese Krankheit zeige sich in emotionaler Ersch&ouml;pfung und reduzierter Leistungsf&auml;higkeit. Oftmals sind die Betroffenen dann desillusioniert, depressiv oder aggressiv. Das Burn-Out wird durch Stress ausgel&ouml;st, der nicht mehr zu bew&auml;ltigen ist. Wenn es m&ouml;glich ist, sollte man also fr&uuml;hzeitig darauf achten, sich auch mal Ruhepausen zu g&ouml;nnen, bevor es zu sp&auml;t ist.</p>
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		<title>Tipps für die Selbständigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Existensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer selbstst&#228;ndig ist, der kann alleine entscheiden wann er arbeitet, was er arbeitet und mit wem er arbeitet. Den Traum von der Selbstst&#228;ndigkeit haben viele Arbeitnehmer. Die Vorstellung sich von niemandem sagen lassen m&#252;ssen, was man zu tun hat, ist verlockend. Dabei sehen viele Menschen die Realit&#228;t etwas verkl&#228;rt, denn wer selbstst&#228;ndig ist, der muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1202" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class="size-medium wp-image-1202" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-f6993de68af0d30ce19783d041829ee5.jpeg" alt="© Doc RaBe - Fotolia.com" width="216" height="167" /><p class="wp-caption-text">© Doc RaBe - Fotolia.com</p></div>Wer selbstst&auml;ndig ist, der kann alleine entscheiden wann er arbeitet, was er arbeitet und mit wem er arbeitet. Den Traum von der Selbstst&auml;ndigkeit haben viele Arbeitnehmer. Die Vorstellung sich von niemandem sagen lassen m&uuml;ssen, was man zu tun hat, ist verlockend. Dabei sehen viele Menschen die Realit&auml;t etwas verkl&auml;rt, denn wer selbstst&auml;ndig ist, der muss sich alleine um Auftr&auml;ge, die Altersvorsorge, die Krankenversicherung und viele anderen Sachen k&uuml;mmern, die einem als Arbeitnehmer im Normalfall &uuml;bernommen werden. Oftmals ist auch die Vorstellung, dann arbeiten zu k&ouml;nnen, wann man will, eine Utopie. Menschen die sich Selbst&auml;ndig machen, haben so viel Verantwortung zu tragen, dass sie oftmals mehr als zehn oder auch 12 Stunden am Tag arbeiten und auch am Wochenende.</p>
<p>Wer sich aber bereits in der <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/05/06/selbstaendig/40-wichtige-tipps-fuer-den-start-in-die-selbstaendigkeit-teil-1/" target="_blank">Selbstst&auml;ndigkeit</a> befindet, der kann sich oftmals nichts mehr anderes vorstellen. Trotzdem sollte sich jeder, der an eine Selbstst&auml;ndigkeit denkt, ausf&uuml;hrlich informieren. Denn wer eine Existenzgr&uuml;ndung vor sich hat, der muss viel Papierkram erledigen. So muss als erstes ein Gewerbe angemeldet werden. Dieses wird ins Handelsregister eingetragen. Eine andere M&ouml;glichkeit stellt die Anmeldung der freien Berufe beim Wohnsitzfinanzamt dar. Wie bereits erw&auml;hnt, statt einer Lohnsteuer zahlen Selbstst&auml;ndige eine Gewerbe-, Umsatz- und Einkommenssteuer. Selbstst&auml;ndige m&uuml;ssen zudem ihre Kranken- und Altersversicherung selbst tilgen. Wenn dann endlich alles erledigt ist, muss man sich um Arbeitsr&auml;umlichkeiten und Arbeitsauftr&auml;ge k&uuml;mmern.</p>
<p>Zu jeder Zeit besteht ein Unternehmerrisiko, dem sich jeder bewusst sein sollte, der die Selbstst&auml;ndigkeit anpeilt. Deswegen ist ein Finanzierungsplan besonders zu empfehlen. Hier sollten sowohl die Personalkosten, die Miete, Werbungskosten, Ausgaben f&uuml;r Gesch&auml;ftsr&auml;ume, Rechts- und Beratungskosten, Post- und B&uuml;rokosten, Zinsen f&uuml;r aufgenommenes Fremdkapital, Abschreibungen, Versicherungskosten, Beitr&auml;ge zu Kammern und oder Verb&auml;nden, als auch Marketingaufwendungen und Reisekosten enthalten sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Existenzgründung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstständig]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen tr&#228;umen davon ihr eigener Chef zu werden und somit nirgends angestellt zu sein. Bei dem Gedankenspielchen geh&#246;rt nat&#252;rlich auch immer eine ordentliche Portion Wohlstand dazu, sodass man ein erfolgreicher Unternehmer ist. Das ist meistens die Grundlage eines Gedankenspiels zur Existenzgr&#252;ndung. Doch bevor man soweit ist ein Unternehmen zu gr&#252;nden und die ersten gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><div id="attachment_1201" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-1201" title="© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-ca0344ef420d7da0d337c0bf281b71a6.jpeg" alt="© N-Media-Images - Fotolia.com" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div>Viele Menschen tr&auml;umen davon ihr eigener Chef zu werden und somit nirgends angestellt zu sein. Bei dem Gedankenspielchen geh&ouml;rt nat&uuml;rlich auch immer eine ordentliche Portion Wohlstand dazu, sodass man ein erfolgreicher Unternehmer ist. Das ist meistens die Grundlage eines Gedankenspiels zur <a href="http://www.gruenderlexikon.de/" target="_blank">Existenzgr&uuml;ndung</a>. Doch bevor man soweit ist ein Unternehmen zu gr&uuml;nden und die ersten gro&szlig;en Auftr&auml;ge an Land zu ziehen, muss man sich erst einmal in Gedanken im Klaren werden, was es bedeutet selbstst&auml;ndig zu sein.</p>
<p>So sollte man sich, wenn man diesen Schritt wagen m&ouml;chte schon im Kopf dar&uuml;ber im Klaren sein, dass man nicht nur selbstst&auml;ndig werden m&ouml;chte, sondern schon selbstst&auml;ndig ist. So ist auf der einen Seite die Selbstst&auml;ndigkeit nicht nur eine Unternehmensform, sondern auch bzw. vor allem eine Lebenseinstellung. Auf der anderen Seite sollte man sich auch nach au&szlig;en hin so geben, als wenn man selbstst&auml;ndig ist, auch wenn es noch gar nicht soweit ist. Denn durch dieses selbstbewusste Auftreten zieht man &auml;hnliche Menschen an und schafft es so schon einen etablierten Kreis an Menschen in der Selbstst&auml;ndigkeit kennenzulernen.</p>
<p>Des weiteren muss man dann auch noch bereit sein selbstst&auml;ndig zu werden. So wollen viele zwar irgendwann einmal selbstst&auml;ndig sein, doch die wenigsten sind bereit auch diesen anstrengenden Weg zu gehen um dort irgendwann einmal hin zu gelangen. Jedoch ist es auch hierbei wichtig nicht das eigentliche schon &#8220;Angekommen-Sein&#8221; aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Au&szlig;erdem ist es auch noch sehr wichtig eine gewisse Leitungspers&ouml;nlichkeit zu sein. So muss man einen Betrieb f&uuml;hren k&ouml;nnen und auch kein Problem damit haben mal ein Machtwort zu sprechen. Au&szlig;erdem sollte man sich dar&uuml;ber im Klaren sein, dass das Verh&auml;ltnis zu den Angestellten ein anderes ist, als jetzt unter Kollegen, da man sich eine gewisse Autorit&auml;t wahren muss.</p></p>
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