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		<title>Weltweiter Anstieg bei den Studiengebühren verzeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Lob scheint einen faden Beigeschmack auf der Zunge zu hinterlassen: Deutschland wird f&#252;r die Erh&#246;hung des Baf&#246;gs im Jahr 2010 gelobt und das von einer amerikanischen, besser gesagt einer kanadischen Studie, der &#8220;Higher Education Strategy Associates&#8221;. Hierzulande h&#246;rt man von den Studierenden dagegen immer nur ein leises Murren, wenn sie auf die Studienbedingungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6467" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6467" title="&copy; m.schuckart - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-d24eca159d703d5b24a04c3c4774cc38.jpeg" alt="&copy; m.schuckart - Fotolia.com" width="200" height="132" /><p class="wp-caption-text">&copy; m.schuckart - Fotolia.com</p></div>
<p>Dieses Lob scheint einen faden Beigeschmack auf der Zunge zu hinterlassen: Deutschland wird f&uuml;r die Erh&ouml;hung des Baf&ouml;gs im Jahr 2010 gelobt und das von einer amerikanischen, besser gesagt einer kanadischen Studie, der &#8220;Higher Education Strategy Associates&#8221;. Hierzulande h&ouml;rt man von den Studierenden dagegen immer nur ein leises Murren, wenn sie auf die Studienbedingungen im Lande angesprochen werden. Doch darum geht es nicht. Es geht um eine Voraussetzung, um das, was die Welt regiert: das Geld. Denn auf dem gesamten Planeten erh&ouml;hen sich die Studiengeb&uuml;hren. Oftmals k&ouml;nnen sich nur noch Jugendliche aus gutem Hause ein Studium leisten.&nbsp;</p>
<p>Im letzten Jahr gingen Zehntausende Studenten in vielen L&auml;ndern auf die Stra&szlig;e: in den USA, in Kanada und nicht zuletzt in Gro&szlig;britanien. In allen L&auml;ndern erh&ouml;hte man die Voraussetzungen f&uuml;r ein Studium: Damit sind die Geb&uuml;hren gemeint, die scheinbar teilweise die einzige Vorraussetzung sind und das setzt ein gut-gef&uuml;lltes Konto voraus. Doch nicht nur die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anglo-amerikanisch">anglo-amerikanischen</a> L&auml;nder erh&ouml;hten die Geb&uuml;hren. Auch Brasilien, Chile, S&uuml;dafrika, Japan, Italien, S&uuml;dkorea und die Niederlande mussten ihre Etats f&uuml;r den Universit&auml;tssektor herunterschrauben. In vielen L&auml;nder haben sich dadurch eben die Studiengeb&uuml;hren erh&ouml;ht. Die Folgen dieser extremen Erh&ouml;hung der Preise f&uuml;r Bildung wird man in diesen L&auml;ndern erst in ein paar Jahren sehen. Denn dadurch, dass es auch weniger Stipendien gibt, k&ouml;nnen eben nur noch die Reichen an die Unis gehen. Das h&auml;tte ein Wegfall der Mittelschicht zur Folge. Und diese ist bekannterma&szlig;en eigentlich immer der gr&ouml;&szlig;te Motor eines Landes.</p>
<p>In den meisten EU-L&auml;ndern, wie auch in Deutschland, verfolgt man allerdings die Auffassung, dass die Lehre verbessert werden soll, weil der internationale Wettberwerb zulege. Neben Deutschland wurden auch Schweden und Frankreich f&uuml;r seine Subvention in der Bildung gelobt. Immerhin ein Lichblick im internationalen Kampf junger Menschen um Bildung.&nbsp;</p>
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		<title>Die betriebliche Wiedereingliederung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereingliederung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht selten passiert es Arbeitgebern, dass einer ihrer Arbeitnehmer &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum, meist krankheitsbedingt, ausf&#228;llt. Wenn dieser Ausfall mehr als 6 Wochen betr&#228;gt, ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, eine Wiedereingliederung zu starten. Dabei geht es darum, den Ausgefallenen wieder langsam an seinen Job heranzuf&#252;hren, daran zu gew&#246;hnen wieder zu arbeiten und auch eventuelle &#196;nderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6486" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><img class="size-medium wp-image-6486" title="&copy; granata68 - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-e38298732b6a6265fa6c0d7abe132997.jpeg" alt="&copy; granata68 - Fotolia.com" width="232" height="154" /><p class="wp-caption-text">&copy; granata68 - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Nicht selten passiert es Arbeitgebern, dass einer ihrer Arbeitnehmer &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum, meist krankheitsbedingt, ausf&auml;llt. Wenn dieser Ausfall mehr als 6 Wochen betr&auml;gt, ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, eine Wiedereingliederung zu starten. Dabei geht es darum, den Ausgefallenen wieder langsam an seinen Job heranzuf&uuml;hren, daran zu gew&ouml;hnen wieder zu arbeiten und auch eventuelle &Auml;nderungen oder neue Regelungen zu verinnerlichen.</p>
<p>So kann bzw. darf kein Arbeitgeber erwarten, dass jemand der 6 Wochen krankheitsbedingt gefehlt hat, sofort wieder ohne Fehler in seinen Beruf einsteigen kann. Der gr&ouml;&szlig;te Fehler, den die meisten dabei n&auml;mlich machen, ist die Fehlzeit einfach nur ignorieren und so tun, als wenn nie etwas gewesen sei. Dies f&uuml;hrt dazu, dass der Chef eine 100 prozentige Leistung erwartet, die jedoch gar nicht erbracht werden kann. Daher ist es wichtig, sich mit dem Chef auseinanderzusetzen, wenn er nicht von alleine auf einen zukommt. Denn Fakt ist, dass einem eine solche Ma&szlig;nahme zusteht. Viel mehr noch ist der Arbeitgeber sogar verpflichtet, diese Ma&szlig;nahme an den <a href="http://www.betriebsrat.net/" target="_blank">Betriebsrat</a> weiterzuleiten. Zum einen, damit dieser die Wiedereingliederung &uuml;berpr&uuml;ft und im Optimalfall sich sogar mit dem Arbeitgeber zusammensetzt und ein gemeinsames und individuelles Konzept erarbeitet.</p>
<p>Gerade der Schritt mit der in Kenntnissetzung des Betriebsrates erfolgt h&auml;ufig nicht, doch kann zu gro&szlig;en rechtlichen Problemen f&uuml;hren, wie gerade ein Fall vor dem Bundesarbeitsgericht zeigt. Dort musste dem Betriebsrat in jedem Quartal eine Liste vorgelegt werden, mit den Personen die l&auml;nger als 6 Wochen fehlten. Jedoch waren die Namen dort alle anonymisiert, was der Arbeitgeber mit Datenschutz begr&uuml;ndete. Jedoch wurde entschieden, dass der Betriebsrat seinem &uuml;berwachungsrecht nur richtig nachkommen k&ouml;nne, wenn er sich tats&auml;chlich mit den entsprechenden Personen auseinandersetzen k&ouml;nne.</p>
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		<title>Private Arbeitsvermittlung hilfreich?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitarbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsquote]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Agentur f&#252;r Arbeit genie&#223;t im Volksmund bekanntlich nicht den besten Ruf. Ihr wird angelastet zu b&#252;rokratisch, wenig kompetent und vor allem intransparent zu arbeiten. Alternative f&#252;r diesen Kampf gegen Windm&#252;hlen k&#246;nnte in manchen F&#228;llen die sogennante private Arbeitsvermittlungen sein.&#160; Diese Unternehmen haben sich durch die immer weiter steigende Arbeitslosigkeit etabliert und warten meist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4940" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><img class="size-medium wp-image-4940" title="Â© FM2 - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-56df680f04fcb8abf385864a604edcfd.jpeg" alt="Â© FM2 - Fotolia.com" width="132" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© FM2 - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Agentur f&uuml;r Arbeit genie&szlig;t im Volksmund bekanntlich nicht den besten Ruf. Ihr wird angelastet zu b&uuml;rokratisch, wenig kompetent und vor allem intransparent zu arbeiten. Alternative f&uuml;r diesen Kampf gegen Windm&uuml;hlen k&ouml;nnte in manchen F&auml;llen die sogennante <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Private_Arbeitsvermittlung">private Arbeitsvermittlungen</a> sein.&nbsp;</p>
<p>Diese Unternehmen haben sich durch die immer weiter steigende Arbeitslosigkeit etabliert und warten meist mit h&ouml;heren Vermittlungsquoten als die ofziellen &Auml;mter auf. Die &Uuml;berlastung des Hartz-IV Systems, der enorme b&uuml;rokratische Aufwand, sowie die Stigmatisierung, die mit der Registrierung in einem deratigen System einhergeht, beschert dieser Art von Unternehmen eine immer gr&ouml;&szlig;er werdende Kundschaft.&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r Arbeitssuchende, die sich auf die Bem&uuml;hungen der &Auml;mter nicht verlassen wollen, kann eine solche Vermittlung durchaus perspektivisch sinnvoll sein. Man sollte sich vor Augen halten, dass diese Unternehmen aufgrund ihres marktwirtschaftlichen Charakters erfolgsorientierter als eine staatliche Einrichtung sind. Der Vermittler ist auf die erfolgreiche Eingliederung des Suchenden in die Arbeitswelt angewiesen, woraus man durchaus einen R&uuml;ckschluss auf seine Arbeitsmotivation schlie&szlig;en kann.&nbsp;</p>
<p>Oftmals werden gewillte Arbeitssuchende auch vom Amt an die privaten Vermittlungen &uuml;berstellt. Man teilt sich so die Arbeit. Der Gang zu einer solchen Vermittlung vermittelt dar&uuml;ber hinaus auch ein aktiveres Gef&uuml;hl. Statt sich passiv in Wartezimmern der &Auml;mter herumzudr&uuml;cken, nimmt der Arbeitslose das Heft selbst in die Hand und steigert damit auch sein oftmals leidendes Selbstwertgef&uuml;hl.</p>
<p>Eigeninitative ist ein wichtiges Mittel im Kampf gegen den Teufeskreislauf der Frustration. Denn dieser breitet sich gerade bei Langzeitarbeitslosen schnell aus und f&uuml;hrt nicht selten zu schwerwiegenden psychischen Problemen. Die Zahl depressiver Erkrankungen ist besonders unter Arbeitslosen erschreckend hoch.&nbsp;</p>
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		<title>Kritik am Deutschlandstipendium</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterium]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Regelstudienzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stipendiungsprogramm des Bundes, das sogenannte Deutschlandstipendium, soll hoffnungsvollen Leistungstr&#228;ger der Gesellschaft die M&#246;glichkeit bieten ohne finanzielle Sorgen zum schnellstm&#246;glichen Studienabschluss zu kommen. Um in das Programm aufgenommen zu werden, bedarf es eines langwierigen Bewerbungsprozederes. Der Bewerber muss deutlich machen, warum gerade er als Hoffnungstr&#228;ger des deutschen Volkes gelten soll. Da sich Leistung bekanntlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4939" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4939" title="Â© Maria.P. - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-b42ca0a038dd2c1ecd0c5a2fe1fa740e.jpeg" alt="Â© Maria.P. - Fotolia.com" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© Maria.P. - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Stipendiungsprogramm des Bundes, das sogenannte Deutschlandstipendium, soll hoffnungsvollen Leistungstr&auml;ger der Gesellschaft die M&ouml;glichkeit bieten ohne finanzielle Sorgen zum schnellstm&ouml;glichen Studienabschluss zu kommen.</p>
<p>Um in das Programm aufgenommen zu werden, bedarf es eines langwierigen Bewerbungsprozederes. Der Bewerber muss deutlich machen, warum gerade er als Hoffnungstr&auml;ger des deutschen Volkes gelten soll. Da sich Leistung bekanntlich nur anhand der allerbesten Noten ableiten l&auml;sst, liegt hier auch der Schwerpunkt der bundesdeutschen Werteskala. Dabei sollte bei Einf&uuml;hrung des Programms doch alles anders gemacht werden.</p>
<p>Neben den Noten sollten, wenn es nach der damaligen <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/annette-schavan-kampf-einer-ministerin-11112716.html">Bundesministerin Anette Schavan (CDU)</a> ging, auch au&szlig;eruniversit&auml;res, soziales Engagement z&auml;hlen. Dieses Engagement l&auml;sst sich in der Praxis allerdings nur schwer mit den geforderten Bestnoten vereinbaren. Um den Stoff eines Bachelors in Regelstudienzeit und mit guten Erbgebnissen durchzukauen, bedarf es Disziplin und Fokus. Wer sich da nebenher f&uuml;r das Leid Afrikas, f&uuml;r Stra&szlig;enkinder in Bolivien, oder Kleber-schn&uuml;ffelnde Vorstadtkids engagiert, dem bleibt keine Zeit, um im harten Kampf und mit Bestnoten bestehen zu k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p>Dem B&uuml;ffelmonster, dem fokussierten Streber, der nicht &uuml;ber ein Fitzelchen Sozialkompetenz verf&uuml;gt (wie soll er auch, denn er muss ja lernen, den ganzen Tag, die ganze Nacht und Bittesch&ouml;n auch am Wochenende), werden die 300 Euro zus&auml;tzlich im Monat somit eher zugeschlagen, als dem beflissenen Aktivist.&nbsp;</p>
<p>Schuld an dieser Misere ist neben den bedenklichen sozialdarwinistischen Tendenzen des deutschen Bildungssystems auch die Unterbesetzung im universit&auml;ren B&uuml;rokratenapparat. Denn wer will hier schon die j&auml;hrlich tausend Seiten an Motivationsschreiben und herausragenden Lebensl&auml;ufen lesen, wenn man doch mit einem Blick aufs Zeugnis deutlich schneller zu einer Entscheidungsfindung kommt?&nbsp;</p>
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		<title>Passende Nebenjobs für Studenten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei von f&#252;nf Studenten in Deutschland jobben neben ihrer Ausbildung. Hier die beliebtesten Nebenjobs im &#220;berblick. Und als Warnung sei vorausgeschickt, dass wohl jeder Job f&#252;r Studenten seine St&#228;rken und Schw&#228;chen hat. Kellner oder Barkeeper ist wohl der Standart-Nebenjob &#252;berhaupt. Gefragt sind hier Konzentration, Offenheit und Geschick. Vorteil: Fast immer werden Bedienungen irgendwo gesucht. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3244" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3244" title="Â© MH - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-03de80faa7a4c969dfb13df688416dcf.jpeg" alt="Â© MH - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Â© MH - Fotolia.com</p></div>
<p>Drei von f&uuml;nf Studenten in Deutschland jobben neben ihrer Ausbildung. Hier die beliebtesten <a href="tp://www.blogstudent.de/category/geld/verdienen/" target="_blank">Nebenjobs</a> im &Uuml;berblick. Und als Warnung sei vorausgeschickt, dass wohl jeder Job f&uuml;r Studenten seine St&auml;rken und Schw&auml;chen hat.</p>
<p>Kellner oder Barkeeper ist wohl der Standart-Nebenjob &uuml;berhaupt. Gefragt sind hier Konzentration, Offenheit und Geschick. Vorteil: Fast immer werden Bedienungen irgendwo gesucht. Je nach Betrieb kann durch das Trinkgeld viel Stundenlohn eingestrichen werden &#8211; wenn es aber leer bleibt, muss man sich auch mit einem meist m&auml;ssigen Stundenlohn zufriedengeben. Auch die Arbeitszeiten k&ouml;nnen meist angenehm flexibel ausgew&auml;hlt werden.</p>
<p>Auch Jobs hinter dem Steuer erfreuen sich unter Studenten gro&szlig;er Beliebtheit: Nur wenige haben dabei nat&uuml;rlich das Gl&uuml;ck, f&uuml;r knapp zehn Euro die Stunde beim BMW-Flottenservice Promis mit einer h&uuml;bschen Limousine durch die Gegend kutschieren zu d&uuml;rfen. Meist landet man beim Pizza-Bestelldienst oder bei Kurierdiensten: Durch das Trinkgeld k&ouml;nnen auch hier ganz hinnehmbare Stundenl&ouml;hne erzielt werden. Taxi-Fahren hingegen eignet sich weniger f&uuml;r einen Studenten: Meist m&uuml;ssen dabei n&auml;mlich viele Schichten pro Woche gefahren werden.</p>
<p>Wo andere Urlaub machen, schuften meist auch immer ein paar Studenten: Als Ferien-Animateur oder Reiseleiter. Vorteil: Innerhalb von wenigen Wochen kann man viel Geld verdienen. Ein Wochenende in Paris als Reisef&uuml;hrer einer Bustour bringt locker mehr als 300 Euro ein. Wer sich einmal bei einem Unternehmen bew&auml;hrt hat, wird h&ouml;chstwahrscheinlich immer wieder gerne eingesetzt. Gro&szlig;er Vorteil: &Uuml;ber die Semesterferien kann hier locker so viel Geld verdient werden, das es f&uuml;r ein sparsames Studentenleben w&auml;hrend des Semesters reichen sollte.</p>
<p>Auch Jobs auf Messen als Hostess oder Security werden oft an Studenten vergeben: Meist sind dabei aber Frauen mit einer perfekten Figur im Vorteil. Studenl&ouml;hne von mehr als zehn Euro sind keine Seltenheit. Daf&uuml;r hei&szlig;t es dann aber auch: Studenlang strammstehen und l&auml;cheln.</p>
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		<title>Deutschlandstipendium auf der Kippe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist ein Armutszeugnis f&#252;r das deutsche Bildungssystem, das ja ohnehin seit Jahrzehnten in der Kritik steht: Die H&#228;lfte des neu eingerichteten Deutschlandstipendiums verf&#228;llt, weil die Universit&#228;ten in Deutschland zu wenige Spender geworben haben. Damit gehen sieben Millionen Euro verloren, die der deutschen Bildungslandschaft sicherlich nicht geschadet h&#228;tten. Bis zum 1. November 2011 gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2953" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-2953" title="Uni Â© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-4ecd1484fc54ca5368e301bbdf9d90b9.jpeg" alt="Uni Â© Gina Sanders - Fotolia.com" width="150" height="182" /><p class="wp-caption-text">Uni Â© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Das ist ein Armutszeugnis f&uuml;r das deutsche Bildungssystem, das ja ohnehin seit Jahrzehnten in der Kritik steht: Die H&auml;lfte des neu eingerichteten Deutschlandstipendiums verf&auml;llt, weil die Universit&auml;ten in Deutschland zu wenige Spender geworben haben. Damit gehen sieben Millionen Euro verloren, die der deutschen Bildungslandschaft sicherlich nicht geschadet h&auml;tten.</p>
<p>Bis zum 1. November 2011 gab es erst gut 5.000 Studierende, die mit Mitteln des <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,785083,00.html" target="_blank">Deutschlandstipendiats</a> unterst&uuml;tzt wurden &#8211; angepeilt waren aber knapp doppelt so viele, was einem Anteil von knapp einem halben Prozent aller Studenten entsprechen w&uuml;rde. Das Deutschlandstipendium setzt sich aus staatlichen Mitteln und privaten F&ouml;rdergeldern zusammen, die die Hochschulen selbst aufstellen m&uuml;ssen. Der Staat &uuml;bernimmt unterm Strich zwei Drittel der F&ouml;rdergelder, weil die beteiligten Unternehmen die Kosten von der Steuer absetzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Das einzige Bundesland, das den angepeilten Wert erreicht hat, ist das Saarland. Alle anderen L&auml;nder haben es knapp bis hin zu meilenweit verpasst. In Berlin etwa, wo im letzten Wintersemester knapp 140.000 Studierende eingeschrieben waren, kommt man gerade mal auf 165 Deutschlandstipendien &#8211; angepeilt waren 637. In Hamburg sind anstatt 328 Stipendien gerade mal 16 erreicht. Besser sieht es schon in Niedersachsen an, das mit 526 Stipendien nur knapp sein Ziel von 647 gef&ouml;rderten Studierenden verpasste. Auch Bremen verfehlt nur knapp die Vorgaben der Bundesministerin Annette Schavan von der CDU, das Bundesland im Norden kommt auf 123 Stipendien, 140 waren geplant.</p>
<p>Auch Th&uuml;ringen und Brandenburg haben noch einiges an &Uuml;berzeugungsarbeit in Wirtschaft und bei privaten F&ouml;rderern zu leisten. Doch selbst in den beiden wirtschaftsst&auml;rksten L&auml;ndern Deutschlands, Bayern und Baden-W&uuml;rttemberg, ist man noch weit vom Ziel entfernt: Baden-W&uuml;rttemberg brachte nur 715 anstatt 1.231 Stipendien zu Stande, in Bayern f&ouml;rdert man knapp 800 Studierende statt den gew&uuml;nschten 1.200.&nbsp;</p>
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		<title>Weniger Geld dennoch beliebt die Frührente</title>
		<link>http://www.go-learning.de/weniger-geld-dennoch-beliebt-die-fruehrente</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Berufst&#228;tige in Deutschland entscheiden sich daf&#252;r, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und und nehmen daf&#252;r sogar kleinere Altersbez&#252;ge in Kauf. Letztes Jahr hat bereits fast jeder zweite diesen Entschluss getroffen. 320.000 haben also Abschl&#228;ge in Kauf genommen, weil sie nicht bis zum 65. Lebensjahr, der Regelaltersgrenze, arbeiteten. Aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2808" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2808" title="Rentner  flashpics - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-9fb46e8782aced0b8d6d882ffa296de5.jpeg" alt="Rentner  flashpics - Fotolia.com" width="200" height="144" /><p class="wp-caption-text">Rentner  flashpics - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Immer mehr Berufst&auml;tige in Deutschland entscheiden sich daf&uuml;r, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und und nehmen daf&uuml;r sogar kleinere Altersbez&uuml;ge in Kauf. Letztes Jahr hat bereits fast jeder zweite diesen Entschluss getroffen. 320.000 haben also Abschl&auml;ge in Kauf genommen, weil sie nicht bis zum 65. Lebensjahr, der Regelaltersgrenze, arbeiteten. Aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung geht hervor, dass die Rente bei diesen Fr&uuml;hrentnern um monatlich 113 Euro geringer ausgefallen ist. F&uuml;nf Jahre vorher waren es nur noch 41,2 Prozent, 2000 nur 14,5 Prozent, die in die Fr&uuml;hrente gegangen sind.</p>
<p>Gewerkschaften wie Sozialverb&auml;nde haben die Bef&uuml;rchtung, dass diese Tendenz mit der Einf&uuml;hrung der Rente mit 67 vom neuen Jahr an noch weiter zunehmen wird. Dabei hat auch die H&ouml;he der Abschl&auml;ge im vorigen Jahrzehnt kr&auml;ftig um knapp 80 Euro auf den aktuellen Wert von 113 Euro zugelegt. Die Vorsitzende des Sozialverbandes VdK Deutschland Ulrike Mascher f&uuml;rchtet sogar, dass sich mit der langsamen Erh&ouml;hung der Renteneintrittsalters auf 67 Jahre die Situation weiter versch&auml;rfen k&ouml;nnte. Gegen&uuml;ber der Medien hat sie gesagt, dass die Gefahr von<a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/34750/" target="_blank"> Altersarmut</a> in Deutschland weiter wachsen wird.</p>
<p>Laut Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), handelt es sich bei der Rente mit 67 um ein reines Rentenk&uuml;rzungsprogramm, so lange die Besch&auml;ftigten kaum eine Chance haben, bis 65 zu arbeiten. Sie fordert zudem, dass Arbeitgeber, die nicht in die Gesundheit ihrer Besch&auml;ftigten investieren, an den finanziellen Folgen der Fr&uuml;hverrentung beteiligt werden sollen.</p>
<p>Nach den Statistiken der Rentenversicherung ist die Entwicklung bei den Ruhest&auml;ndlern, die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, noch dramatischer: In dieser Gruppe ist der Anteil der Neurentner, denen Geld abgezogen wird, von 39,7 Prozent im Jahr 2001 auf 96,3 Prozent 2010 angestiegen. Das bedeutet, dass letztes Jahr fast jeder der fast 183.000 neu hinzugekommenen Erwerbsminderungs-Rentner Einbu&szlig;en beim gesetzlichen Ruhegeld verkraften musste. Durchschnittlich erhalten solche Ruhest&auml;ndler 695 Euro im Monat. Die Neu-Rentner unter ihnen bekommen ihr erstes Ruhegeld im durchschnittlichen Alter von 50 Jahren.</p>
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		<title>Studentisches Projekt für Patienten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist die Kommunikation mit den Patienten heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Doch im Alltag bleibt sie sehr h&#228;ufig auf der Strecke. Gr&#252;nde daf&#252;r gibt es viele &#8211; oft stehen die &#196;rzte unter Zeitdruck oder sind derma&#223;en &#252;berm&#252;det, dass sie kaum Zeit und Geduld haben, auf Befunde einzugehen. Auch wenn sie sich M&#252;he gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2812" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2812" title="Diagnose Â© JohnKwan - Fotolia.com" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-fafd5969710ab60a6cf36572c4c23cb61.jpeg" alt="Diagnose Â© JohnKwan - Fotolia.com" width="200" height="157" /><p class="wp-caption-text">Diagnose Â© JohnKwan - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Eigentlich ist die Kommunikation mit den Patienten heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Doch im Alltag bleibt sie sehr h&auml;ufig auf der Strecke.</p>
<p>Gr&uuml;nde daf&uuml;r gibt es viele &#8211; oft stehen die<a href="http://www.express.de/duesseldorf/uniklinik-aerzte-fuer-streik-ueberlastung-gefaehrdet-die-patienten,2858,11044162.html" target="_blank"> &Auml;rzte</a> unter Zeitdruck oder sind derma&szlig;en &uuml;berm&uuml;det, dass sie kaum Zeit und Geduld haben, auf Befunde einzugehen. Auch wenn sie sich M&uuml;he gegeben haben und die schwer verst&auml;ndlichen Befunde und ihre Tragweite in normales Deutsch &uuml;bersetzt haben, kann es passieren, dass sich die Patienten gar nicht trauen, bestimmte Sachen noch einmal zu hinterfragen. Oft f&uuml;hlen sie sich auch so erschlagen von den vielen Informationen, dass sie das Meiste schon vergessen haben bevor sie nach Hause gekommen sind. Und wer eine bestimmte Diagnose oder die anstehende Behandlung nicht richtig verstanden hat, ist oftmals sehr verunsichert und hat mit unbegr&uuml;ndeten &Auml;ngsten zu k&auml;mpfen. Teilweise &nbsp;k&ouml;nnen die &Auml;ngste sogar schlimmer als die eigentliche Diagnose sein.&nbsp;</p>
<p class="p2"><span class="s1">F&uuml;r all diejenigen, die dieses Problem bereits kennen, haben Studenten durch ein einzigartiges Projekt nun Abhilfe geschaffen. Drei junge Menschen haben im Januar dieses Jahr die</span> Internetplattform <span class="s2">washabich.de</span> ins Leben gerufen. Hier k&ouml;nnen Patienten Befunde einreichen, die sie nicht verstehen. Alles ist kostenlos und selbstverst&auml;ndlich anonym. Innerhalb weniger Tagen werden die Befunden durch Medizinstudenten in verst&auml;ndliches Deutsch &uuml;bersetzt. An dieser &Uuml;bersetzungsarbeit gibt es ein gro&szlig;es Interesse &#8211; sowohl seitens vieler Patienten als auch von Medizinstudenten und Psychologen, die sich hier ehrenamtlich engagieren.&nbsp;</p>
<p class="p3">Die mittlerweile 300 Medizinstudenten werden in ihrer Arbeit durch 50 &Auml;rzte und zwei Psychologen unterst&uuml;tzt. Es k&ouml;nnen sich Human- oder Zahnmedizinstudenten engagieren, die mindestens im achten Fachsemester sind. Am Anfang bekommen alle ehrenamtlichen Helfer Leitlinien, ein Tutorial und einen Supervisor an die Seite gestellt, der sie schult. Pro Woche werden rund 150 Befunde &uuml;bersetzt. Aus einem gro&szlig;en Fundus von eingerichten Diagnosen k&ouml;nnen die Studenten die passenden Befunde alleine aussuchen &#8211; je nach Fachgebiet und Interessen.</p>
<p class="p3">Auf diese Weise helfen sie nicht nur Patienten, sondern profitieren auch selbst von ihrer Arbeit. Dass sie sich mit verschiedensten Befunden auseinandersetzen und zus&auml;tzlich in Fachb&uuml;chern nachschlagen, hilft ihnen bei Pr&uuml;fungen. Auch lernen sie, wie sie mit Patienten sprechen m&uuml;ssen, damit diese sie auch verstehen. Das bedeutet: nicht nur den Patienten, die ihre Befunde online eingereicht haben, ist geholfen, sondern auch den Patienten in den Kliniken.&nbsp;</p>
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		<title>Leiharbeiter: Hin und Her im Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Arbeitsmarkt der derzeit in Deutschland boomt ist der der Zeitarbeitsunternehmen. Diese besch&#228;ftigen Menschen mit gewissen Qualifikationen und bieten diese f&#252;r Firmen als Ersatz an. So kommen vor allem Firmen auf sie zu die entweder f&#252;r eine paar Monate eine weitere Kraft ben&#246;tigen oder aber nur f&#252;r eine Woche den krankheitsbedingten Ausfall eines Kollegen ersetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1673" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-1673" title="MedienGuerilla" src="http://www.go-learning.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-9fe8deee147ce21f0d9e12e11fb52fd1.jpeg" alt="MedienGuerilla" width="241" height="186" /><p class="wp-caption-text">MedienGuerilla</p></div>
<p>Ein Arbeitsmarkt der derzeit in Deutschland boomt ist der der Zeitarbeitsunternehmen. Diese besch&auml;ftigen Menschen mit gewissen Qualifikationen und bieten diese f&uuml;r Firmen als Ersatz an. So kommen vor allem Firmen auf sie zu die entweder f&uuml;r eine paar Monate eine weitere Kraft ben&ouml;tigen oder aber nur f&uuml;r eine Woche den krankheitsbedingten Ausfall eines Kollegen ersetzen m&ouml;chten. Dabei werden die Leiharbeiter wie Ware und nicht wie Menschen behandelt. Das bedeutet, dass man vom Kunden (der Firma in der man dann zeitweise arbeitet) beim <a href="http://www.zeitarbeitsfirmen.biz/zeitarbeits-blog/" target="_blank">Zeitarbeitsunternehmen</a> bestellt wird und genauso schnell auch wieder abbestellt werden kann, in etwa so wie in Zeitungsabo.</p>
<p>F&uuml;r viele Menschen die in der Zeitarbeit t&auml;tig sind ist dies ein nicht gerade leichtes Leben. So besteht immer das Problem auf dem Pr&auml;sentierteller zu sitzen und sich immer wieder behaupten zu m&uuml;ssen. Wenn man dann in einer neuen Firma ankommt und sich nach zwei Wochen vielleicht doch einigerma&szlig;en ins Arbeitsleben integriert hat und auch zu den Kollegen einen Zugang gefunden hat ist die Besch&auml;ftigung meist auch schon wieder vorbei und eine neue Stelle wartet wo dann das einarbeiten und sich behaupten von vorn beginnt.</p>
<p>Risiken birgt dieses System vor allem bei einfachen Jobs wie M&ouml;bel tragen oder Kisten schleppen. Wenn ein Leiharbeiter st&auml;ndig zwischen solchen Auftr&auml;gen und Betrieben wechselt fehlt ihm die Identit&auml;tsfindung mit der geleisteten Arbeit und somit auch mit seinem Alltag. Dies kann schnell zum Burnout f&uuml;hren und die Personen an sich selbst zweifeln lassen.</p>
<p>Jedoch kann das Berufsfeld der Zeitarbeiter gerade f&uuml;r h&ouml;her qualifizierte attraktiv sein. So ist f&uuml;r gut ausgebildete IT-Techniker oder Ingenieure nicht etwa das Arbeitsumfeld, sondern die Arbeit selbst der Identit&auml;tsfaktor. So genie&szlig;en sie sogar den st&auml;ndigen Wechsel, da sie immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen und auch neue Formen kennenlernen.</p>
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		<title>Informationen zum Fernstudium</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitfernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeitfernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist ihnen ihr Wohnzimmer lieber als ein &#252;berf&#252;llter H&#246;rsaal? M&#246;chten sie lieber in ihrem K&#246;pfchen mit sich selbst als mit anderen Kommilitonen in einem Seminar diskutieren? Oder aber sind sie beruflich oder privat schon so stark eingebunden, dass der t&#228;gliche Gang in die Uni nicht in Frage kommt? Dann m&#252;ssen sie trotzdem nicht auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ihnen ihr Wohnzimmer lieber als ein &uuml;berf&uuml;llter H&ouml;rsaal? M&ouml;chten sie lieber in ihrem K&ouml;pfchen mit sich selbst als mit anderen Kommilitonen in einem Seminar diskutieren? Oder aber sind sie beruflich oder privat schon so stark eingebunden, dass der t&auml;gliche Gang in die Uni nicht in Frage kommt? Dann m&uuml;ssen sie trotzdem nicht auf ein Studium verzichten: Ein Fernstudium ist in einem solchen Fall genau das Richtige f&uuml;r sie!</p>
<p>Denn im Gegensatz zum normalen Studium, das auch Pr&auml;senzstudium genannt wird, findet der Gro&szlig;teil eines Fernstudiums abseits des Campus statt. Sie bekommen per Post aufbereitete Unterlagen und Lesestoff oder aber es gibt passende multimediale Inhalte im Internet. Nur zeitweise m&uuml;ssen sie Pr&auml;senzveranstaltungen besuchen, Klausuren k&ouml;nnen sie nat&uuml;rlich auch nicht im eigenen Wohnzimmer schreiben. Doch die G&auml;nge zur Uni lassen sich bei einem Fernstudium an einer Hand abz&auml;hlen. Am Ende haben sie genau den selben akademischen Grad wie ein Pr&auml;senzstudierender: Bachelor, Master und Diplom lassen sich alle mit einem Fernstudium erwerben.</p>
<p>In Deutschland gibt es drei Arten von <a href="http://www.fernstudi.net/blogs" target="_blank">Fernstudieng&auml;ngen</a>: Das Vollfernstudium wird komplett in den eigenen vier W&auml;nden absolviert, beim Teilzeitfernstudium m&uuml;ssen sie nur f&uuml;r Pr&uuml;fungen an eine Hochschule und beim Fernstudium mit Pr&auml;senzphasen m&uuml;ssen dar&uuml;ber hinaus auch regelm&auml;&szlig;ig Pflichtveranstaltungen an einer Uni besucht werden. Diese finden jedoch meist geb&uuml;ndelt im Block oder nur an Wochenenden statt, so dass sie auch von Berufst&auml;tigen und Eltern besucht werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Die einzige staatliche und ausschlie&szlig;liche Fernuniversit&auml;t ist die ziemlich bekannte Fernuni Hagen, kurz IWW. Dar&uuml;ber hinaus gibt es in Deutschland viele private Anbieter wie etwa die Fernakademie f&uuml;r Erwachsenenbuldung, die Hamburger Akademie f&uuml;r Fernstudien oder die Studiengemeinschaft Darmstadt.</p>
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