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Drei von fünf Studenten in Deutschland jobben neben ihrer Ausbildung. Hier die beliebtesten Nebenjobs im Überblick. Und als Warnung sei vorausgeschickt, dass wohl jeder Job für Studenten seine Stärken und Schwächen hat.

Kellner oder Barkeeper ist wohl der Standart-Nebenjob überhaupt. Gefragt sind hier Konzentration, Offenheit und Geschick. Vorteil: Fast immer werden Bedienungen irgendwo gesucht. Je nach Betrieb kann durch das Trinkgeld viel Stundenlohn eingestrichen werden – wenn es aber leer bleibt, muss man sich auch mit einem meist mässigen Stundenlohn zufriedengeben. Auch die Arbeitszeiten können meist angenehm flexibel ausgewählt werden.

Auch Jobs hinter dem Steuer erfreuen sich unter Studenten großer Beliebtheit: Nur wenige haben dabei natürlich das Glück, für knapp zehn Euro die Stunde beim BMW-Flottenservice Promis mit einer hübschen Limousine durch die Gegend kutschieren zu dürfen. Meist landet man beim Pizza-Bestelldienst oder bei Kurierdiensten: Durch das Trinkgeld können auch hier ganz hinnehmbare Stundenlöhne erzielt werden. Taxi-Fahren hingegen eignet sich weniger für einen Studenten: Meist müssen dabei nämlich viele Schichten pro Woche gefahren werden.

Wo andere Urlaub machen, schuften meist auch immer ein paar Studenten: Als Ferien-Animateur oder Reiseleiter. Vorteil: Innerhalb von wenigen Wochen kann man viel Geld verdienen. Ein Wochenende in Paris als Reiseführer einer Bustour bringt locker mehr als 300 Euro ein. Wer sich einmal bei einem Unternehmen bewährt hat, wird höchstwahrscheinlich immer wieder gerne eingesetzt. Großer Vorteil: Über die Semesterferien kann hier locker so viel Geld verdient werden, das es für ein sparsames Studentenleben während des Semesters reichen sollte.

Auch Jobs auf Messen als Hostess oder Security werden oft an Studenten vergeben: Meist sind dabei aber Frauen mit einer perfekten Figur im Vorteil. Studenlöhne von mehr als zehn Euro sind keine Seltenheit. Dafür heißt es dann aber auch: Studenlang strammstehen und lächeln.